Die Werkstatt

„Alles davor bereitet vor. Hier, zwischen den Rohbildern der Generatoren und dem fertigen Werk, liegt der größte Teil dermeiner Arbeit und der kreative Kern jedes Werks.“

Der künstlerische Prozess


Aus allen Durchgängen wählt der Künstlerwähle ich das Bild, das den Song am besten trägt. Oft ist es keines im Rohzustand. Die ersten fünf Werkzeuge greifen ineinander: Sie laufen nicht der Reihe nach ab, sondern immer wieder, so oft wie nötig, bis Musik und Werk im Einklang sind.

SichtenNachsteuernOverridesBildstil schärfenMusik & Werkso oft wie nötigFreigabe

Sichten

Alle Durchgänge nebeneinander: vergleichen, verwerfen, neu ansetzen. Erst der Vergleich zeigt, welches Bild den Song wirklich trägt.Ich lege alle Durchgänge nebeneinander, vergleiche, verwerfe und setze neu an. Erst der Vergleich zeigt mir, welches Bild den Song wirklich trägt.

Nachsteuern

Prompt und Fragebogen gezielt schärfen: Gewichte verschieben, Texturen neu formulieren, eigene Notizen ergänzen.Ich schärfe Prompt und Fragebogen gezielt: verschiebe Gewichte, formuliere Texturen neu und ergänze eigene Notizen.

Overrides

Die gewählten Overrides werden am Bild überprüft und angepasst: verstärkt, zurückgenommen, ergänzt oder gestrichen,Die gewählten Overrides überprüfe ich am Bild und passe sie an: Ich verstärke, nehme zurück, ergänze oder streiche, bis jeder Regelbruch dem Song dient.

Bildstil schärfen

Der gewählte Stil wird geprüft, angepasst, validiert und bestätigt.Den gewählten Stil prüfe ich, passe ihn an, validiere und bestätige ihn. Trägt Digifro Flow den Song, oder braucht er die Strenge von Digifro Genesis?

Musik & Werk

Das Bild wirken lassen, während der Song läuft.Ich lasse das Bild wirken, während der Song läuft. Stimmen Bewegung, Dichte und Stimmung überein? Erst wenn Musik und Werk im Einklang sind, gibt der Künstlergebe ich das Bild frei.

Immer daneben: der Analyse-Report

Bei jeder Entscheidung im künstlerischen Prozess liegt die Auswertung des Songs bereit. Der Künstler liest sie, deutet sie und gleicht das Bild immer wieder mit ihr ab.Ich lese sie, deute sie und gleiche das Bild immer wieder mit ihr ab.

Vom Bild zum Werk


Nach der Freigabe wird aus dem Bild ein WerkNach der Freigabe mache ich aus dem Bild ein Werk, Schritt für Schritt in fester Reihenfolge: vom Druck über Abnahme und Mappe bis zur Veröffentlichung.

  1. Zuschnitt & Abstimmung

    Format, Farbe und Vorbereitung für den Druck.Ich lege Format und Farbe fest und bereite den Druck vor.

  2. Druckmedium & Dienstleister

    Das Bild wird hochskaliert, das Trägermedium gewählt, etwa Aluminium, Akustikvlies, Leinwand oder Alu-Dibond, und beim Druckdienstleister in Auftrag gegeben.Ich skaliere das Bild hoch, wähle das Trägermedium, etwa Aluminium, Akustikvlies, Leinwand oder Alu-Dibond, und gebe es beim Druckdienstleister in Auftrag.

  3. Abnahme & Signatur

    Der fertige Druck wird geprüft, mit Hologramm und Unterschrift versehen und ins Werkverzeichnis aufgenommen.Den fertigen Druck prüfe ich, versehe ihn mit Hologramm und Unterschrift und nehme ihn ins Werkverzeichnis auf.

  4. Mappe & COA

    Die Mappe wird gestempelt, das Digifro-Logo von Hand frottiert, die Songdokumentation gebunden und das Aufhängematerial beigelegt.Ich stempele die Mappe, frottiere das Digifro-Logo von Hand, binde die Songdokumentation und lege das Aufhängematerial bei. Dazu kommt das Echtheitszertifikat (Certificate of Authenticity, COA).

  5. Veröffentlichung

    Das Werk wird auf www.digifro.com veröffentlicht.Zum Schluss veröffentliche ich das Werk auf www.digifro.com.

Auf Akustikvlies


Viele Digifro-WerkeViele meiner Werke entstehen nicht auf Papier, sondern auf Akustikvlies, einem Material, das eigentlich dafür gemacht ist, Schall zu schlucken. Ein Bild, das aus Klang entsteht, hängt damit auf einem Träger, der Klang verschwinden lässt. Genau darum geht es Digifromir bei Digifro: Was man hört, wird zu dem, was man fühlt und sieht.

Die leicht diffuse Oberfläche des Vlieses passt zur Frottage. Sie nimmt den Strichen die Härte, ohne ihre Struktur zu verwischen. Zu manchen Songs passt diese Diffusität so gut, dass die Wahl ganz bewusst auf Akustikvlies fällt statt auf das glatte, klare Aluminium.dass ich mich ganz bewusst für Akustikvlies entscheide statt für das glatte, klare Aluminium.

„Das ist absolut passend für meinen Stil und zeigt plastisch, dass ich hörbare Frequenzen eliminieren möchte.“
Der Künstler über AkustikvliesMein Fazit zu Akustikvlies

Auf Aluminium


Für Werke mit vielen feinen Details greift der Künstlergreife ich zu Aluminium. Auf der glatten, harten Oberfläche bleibt jeder Strich gestochen scharf, und die Farben wirken deutlich brillanter als auf Vlies.

Diese Brillanz hat ihren Preis: Aluminium ist empfindlicher, und die Aufhänger lassen sich schwieriger anbringen. Nach der Montage braucht das Werk 24 Stunden Ruhe, bevor es an die Wand darf.

Probedrucke gibt es nicht. Medium und Format werden in der Werkstatt festgelegt, gedruckt wird direkt auf dem gewählten Träger, als Unikat oder in kleiner Auflage.Probedrucke mache ich nicht. Medium und Format lege ich in der Werkstatt fest und lasse direkt auf den gewählten Träger drucken, als Unikat oder in kleiner Auflage.

„Aluminium bringt die Farben zum Leuchten. Edel und leider sehr empfindlich.“
Der Künstler über AluminiumMein Fazit zu Aluminium
„Hier entsteht das Werk.“
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